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Engagement-Rate-Rechner

Gib ein @Handle ein und erfahre die echte Engagement-Rate des Profils aus den letzten 12 öffentlichen Posts — medianbasiert, damit ein viraler Treffer sie nicht verzerrt. Ohne Registrierung. Oder wechsle für jede Plattform in den manuellen Modus.

Nur öffentliche Profile. Wir lesen die letzten 12 Posts und verwenden den Median — ein virales Video kann den Wert nicht künstlich erhöhen.

Wir lesen nur öffentliche Daten und fragen nie nach deinen Zugangsdaten. Suchen sind pro Tag begrenzt — dahinter steckt dieselbe Engine, die Profile für SocialGuardian-Kunden sichert. Benchmarks für 2026 ansehen →

So wird die Engagement-Rate berechnet

Die gängigste Formel lautet (Likes + Kommentare) ÷ Follower × 100, gemittelt über deine letzten Posts. Sie beantwortet eine einfache Frage: Wie viele der Personen, die einen Post sehen konnten, fanden ihn interessant genug zu reagieren? Marken und Agenturen verwenden genau diese Zahl, um Kooperationen zu bewerten. Deshalb ist ein kleines Konto mit 6 % für Sponsoren oft mehr wert als ein riesiges Konto mit nur 0,8 %.

Welche Engagement-Rate ist gut?

Das hängt von Plattform und Kontogröße ab — mit wachsendem Publikum sinkt das Engagement. Auf Instagram sind 1–3 % normal, über 6 % hervorragend. TikTok liegt höher: 3–6 % sind typisch, starke Videos übertreffen 10 %. Auf X sind bereits 0,5–1 % solide. Vergleiche dich mit ähnlich großen Konten auf derselben Plattform, nicht mit einem globalen Durchschnitt.

So steigerst du sie

Poste regelmäßig, antworte in der ersten Stunde auf Kommentare und untersuche, welche deiner Posts die meisten Reaktionen erhalten haben — Format, Thema, Ton — und produziere mehr davon. Genau diesen letzten Schritt automatisiert der KI-Postberater von SocialGuardian: Er analysiert deine gesicherten Posts und zeigt dir, worauf dein Publikum wirklich reagiert.

FAQ zur Engagement-Rate

Soll ich für die Engagement-Rate Follower oder Reichweite verwenden?

Beides ist gültig. Die Follower-basierte Rate (dieser Rechner) ist der Standard zum Vergleichen von Konten und Bewerten von Sponsoring, da Followerzahlen öffentlich sind. Reichweitenbasierte Raten eignen sich besser für einzelne Posts, benötigen aber Analytics-Zugriff und sind zwischen Konten nicht vergleichbar.

Warum sinkt meine Engagement-Rate, wenn ich wachse?

Das ist normal. Größere Zielgruppen enthalten mehr passive Follower, und Feeds zeigen deine Posts einem kleineren Anteil von ihnen. Entscheidend ist der Trend bei Konten deiner Größe — und ob deine absoluten Reaktionen weiter steigen.

Zählen gespeicherte Beiträge und geteilte Inhalte mit?

Viele Marken betrachten inzwischen (Likes + Kommentare + Speicherungen + Shares) ÷ Follower, besonders bei Instagram Reels und TikTok. Speicherungen und Shares sind nicht öffentlich. Dieser Rechner verwendet deshalb die öffentliche Formel — wenn du diese Werte kennst, addiere sie für die umfassendere Berechnung zum Like-Feld.

Über wie viele Posts sollte ich den Durchschnitt bilden?

Üblich sind die letzten 10–12 Posts — genug, um einen viralen Treffer oder Flop auszugleichen, und aktuell genug, um den Algorithmus abzubilden, mit dem du gerade arbeitest.

Kenne deine Rate. Schütze jetzt den Inhalt dahinter.

SocialGuardian sichert jeden Post täglich und verfolgt deine Engagement-Historie automatisch über die Zeit.

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